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Microplastik in Kosmetik: Diese INCI-Bezeichnungen musst du meiden

Bis 2024 war Mikroplastik in Kosmetik in der EU nur teilweise reguliert. Eine BUND-Studie hat über 500 Produkte untersucht. Wir erklären welche INCI-Bezeichnungen auf Mikroplastik hinweisen.

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Emanuel Goldstein · 4. Mai 2025 · 3 Min. Lesezeit
two clear glass jars with brown and black beads
Foto: Markus Spiske / Unsplash

Mikroplastik in Kosmetik ist ein oft übersehenes Problem. Winzige Plastikpartikel wurden in Peelings, Zahnpasta und Make-up eingesetzt — teils bewusst für Textur oder Glanz, teils als Filmbildner. Über Abwasser gelangen sie in Gewässer und die Nahrungskette.

Die häufigsten Mikroplastik-INCI-Bezeichnungen

Auf der Inhaltsstoffliste (INCI) erkennst du Mikroplastik an diesen Begriffen:

Die EU-Kommission hat 2023 erste Beschränkungen für Mikroplastik in Kosmetik erlassen. Der BUND bietet auf seiner Website einen kostenlosen „Codecheck“-Ratgeber an. Kostenlose Apps wie „CodeCheck“ oder „ToxFox“ (BUND) scannen Produkte und warnen vor problematischen Inhaltsstoffen. Quelle: BUND, EU-Kommission Mikroplastik-Beschränkung 2023.


Alle Angaben basieren auf verifizierten Quellen (Umweltbundesamt, NABU, WWF, IFEU, Verbraucherzentrale). Letzte Überprüfung: 22. März 2026.

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