Wohnen & Energie

Kompost anlegen: Vom Küchenabfall zur Gartenerde in 8 Wochen

Rund 40% der deutschen Haushaltsabfälle sind Bioabfälle — die meisten könnten kompostiert werden. Mit einem gut geführten Kompost lässt sich hochwertiger Dünger herstellen.

LS
Leona B. Schröder · 5. April 2025 · 3 Min. Lesezeit
a bunch of moss growing on the rocks
Foto: Bernd 📷 Dittrich / Unsplash

Kompostieren ist das Gegenteil von Verschwendung: Küchenabfälle, Gartenreste und Papier verwandeln sich in hochwertigen Humusdünger. Laut Statistischem Bundesamt machen Bioabfälle rund 40 Prozent des deutschen Hausmülls aus.

Das richtige Verhältnis

Kompost braucht zwei Zutaten: Stickstoffreiche „Grünmaterialien“ (Gemüseabfälle, frisches Gras, Kaffeesatz) und kohlenstoffreiche „Braunmaterialien“ (trockene Blätter, Pappe, Stroh). Das ideale Verhältnis: etwa 1 Teil Grün auf 3 Teile Braun.

Vier Komposttypen für verschiedene Situationen

Nach 8-12 Wochen ist einfacher Kompost fertig — erkennbar an dunkler Farbe und Waldbodengeruch. Quelle: Umweltbundesamt, NABU Kompost-Ratgeber.


Alle Angaben basieren auf verifizierten Quellen (Umweltbundesamt, NABU, WWF, IFEU, Verbraucherzentrale). Letzte Überprüfung: 22. März 2026.

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