Kohlrabisalat mit Apfel

Beispielbild via Unsplash / Konstantinos Papadopoulos

Salat

Kohlrabisalat mit Apfel

SalatBeilageVorspeise VegetarischGlutenfreiUnter 30 MinutenAnfänger-geeigneteinfachleichtgesundschnell
2 Portionen15 Min170 kcal

Kohlrabisalat mit Apfel ist ein frischer, knackiger Rohkostsalat, der in rund 15 Minuten fertig ist. Roh verarbeitet bleibt der Kohlrabi besonders vitaminreich, der Apfel bringt fruchtige Süße. Kohlrabi hat von Mai bis November Saison.

Zutaten für 2 Portionen

Salat

  • 1 großer Kohlrabi (ca. 300 g)
  • 1 Apfel (ca. 150 g)
  • 1 EL Schnittlauch (ca. 4 g)

Dressing

  • 100 g Joghurt
  • 1 EL Zitronensaft (10 ml)
  • 1 EL Olivenöl (10 ml)
  • ½ TL Salz
  • ¼ TL schwarzer Pfeffer
  • ½ TL Honig (3 g)

Zubereitung

  1. Kohlrabi und Apfel vorbereiten:Kohlrabi (ca. 300 g) großzügig schälen, da die Schale oft fest ist. Anschließend grob raspeln oder in feine Stifte schneiden. Apfel (ca. 150 g) waschen und entkernen – erst jetzt grob raspeln, damit er nicht braun wird. Schnittlauch (ca. 4 g) fein schneiden. Die Vorbereitungszeit dauert ca. 5–7 Minuten. Der Kohlrabi sollte in gleichmäßig große Stücke zerteilt sein.
  2. Dressing zubereiten und vermischen:In einer Schüssel 100 g Joghurt, 1 EL Zitronensaft (10 ml), 1 EL Olivenöl (10 ml), ½ TL Salz, ¼ TL schwarzer Pfeffer und ½ TL Honig (3 g) gut verrühren – ca. 2 Minuten, bis alles gleichmäßig vermischt ist. Den vorbereiteten Kohlrabi, Apfel und Schnittlauch in eine Schüssel geben, das Dressing darübergeben und alles sorgfältig vermengen. 5 Minuten ziehen lassen – der Kohlrabi bleibt knackig, wird aber etwas saftiger. Abschmecken: Bei zu wenig Säure 1–2 TL Zitronensaft nachträglich ergänzen. Bei zu wenig Süße ½ TL Honig hinzugeben. Frisch servieren.

Tipps

  • Kohlrabi großzügig schälen: Die äußere Schicht ist oft zäh.
  • Apfel erst kurz vor dem Mischen raspeln: So wird er nicht braun.
  • Frisch servieren: Der Salat schmeckt am besten, wenn er gerade fertig ist.

Kohlrabisalat verfeinern

  • Geröstete Walnüsse oder Sonnenblumenkerne geben Biss.
  • Ein Joghurt-Dressing macht den Salat cremiger, Zitrone frischer.
  • Frische Kräuter wie Petersilie oder Dill runden ihn ab.

Kohlrabi: Wann ist Saison?

Kohlrabi hat von Mai bis November Saison und ist von Frühjahr bis Herbst frisch verfügbar. Frisch hält er sich rund 5–7 Tage. Mehr dazu im Kohlrabi-Wiki und im Saisonkalender.

Ist Kohlrabisalat mit Apfel gesund?

Roh verarbeitet bleibt das hitzeempfindliche Vitamin C des Kohlrabis vollständig erhalten – mit rund 63 mg pro 100 g enthält er mehr als eine Zitrone. Dazu liefert er Magnesium, Kalium und Ballaststoffe, der Apfel ergänzt Frische und zusätzliche Ballaststoffe. Eine Portion liefert rund 85 kcal.

So gelingt Kohlrabisalat

Den Kohlrabi schälen und fein hobeln oder in dünne Stifte schneiden. Den Apfel ebenfalls fein schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit er nicht braun wird. Den Salat kurz ziehen lassen, dann schmeckt er am besten.

Häufige Fragen zum Kohlrabisalat

Kann man Kohlrabi roh essen?
Ja, roh ist er knackig, mild und besonders vitaminreich.

Muss man Kohlrabi schälen?
Bei jungen Knollen reicht es, die Schale dünn zu entfernen; ältere haben eine holzigere Schale.

Welcher Apfel passt?
Eine säuerlich-knackige Sorte harmoniert gut mit dem milden Kohlrabi.

Gut zu wissen

Sind die Kohlrabiblätter essbar?
Ja, die zarten inneren Blätter sind nährstoffreich und lassen sich fein gehackt unterheben.

Wie bleibt der Apfel hell?
Mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Kohlrabisalat abwandeln

Der knackige Rohkostsalat lässt sich leicht variieren: Geraspelte Möhre bringt Farbe, Walnüsse oder Sonnenblumenkerne geben Biss, und etwas Joghurt im Dressing macht ihn cremiger. Frische Kräuter wie Dill oder Schnittlauch passen gut, ebenso ein Spritzer Zitrone, der den Apfel frisch hält. Wer mag, hebt geröstete Kerne oder etwas Feta unter und macht aus der Beilage eine leichte Mahlzeit.

Kann man Kohlrabi roh essen?
Ja, roh ist Kohlrabi besonders knackig und mild – ideal für Salate.

Wie bleibt der Apfel hell?
Mit etwas Zitronensaft beträufeln, dann verfärbt er sich nicht braun.