Bohnenpfanne mit Paprika

Beispielbild via Unsplash / Bob Bowie

Hauptgericht

Bohnenpfanne mit Paprika

HauptgerichtBeilage Vegetarischeinfachgesund
2 Portionen25 Min230 kcal

Die Bohnenpfanne mit Paprika ist ein buntes, herzhaftes Pfannengericht: gegarte grüne Bohnen mit Paprika, mediterran gewürzt. Sie ist in rund 25 Minuten fertig. Grüne Bohnen und Paprika haben von Juli bis Oktober Saison.

Zutaten für 2 Portionen

  • 350 g grüne Bohnen
  • 1 rote Paprika (ca. 150 g)
  • 1 Zwiebel (ca. 80 g)
  • 2 EL Olivenöl (20 ml)
  • 80 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Paprikapulver edelsüß

Zubereitung

  1. Bohnen vorkochenDie 350 g Bohnen putzen und in kochendem Wasser 8 Minuten garen. Abgießen.
  2. Gemüse schneidenDie Paprika in Würfel schneiden, die Zwiebel fein hacken.
  3. Zwiebel anbraten2 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Zwiebel bei mittlerer Hitze 3 Minuten goldgelb braten.
  4. Paprika zugebenPaprikawürfel zugeben und 4 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.
  5. Bohnen würzenBohnen, 1/2 TL Salz, 1/4 TL Pfeffer und 1/2 TL Paprikapulver einrühren und gut vermengen.
  6. Brühe zugeben80 ml Gemüsebrühe einrühren und bei mittlerer Hitze 4 Minuten offen garen, bis die Brühe eingekocht ist.
  7. AbschmeckenWenn zu trocken: 1–2 EL Brühe ergänzen. Wenn zu fade: 1 Prise Salz nachgeben.
  8. ServierenHeiß servieren.

Tipps

  • Bohnen immer erst vorkochen, dann braten.
  • Paprika soll weich, aber nicht matschig sein – Bissfestigkeit prüfen.
  • Mittlere Hitze verhindert Anbrennen.

Bohnenpfanne mit Paprika verfeinern

  • Zwiebel und Knoblauch geben eine aromatische Basis.
  • Tomaten oder Feta machen die Pfanne mediterran.
  • Frische Kräuter wie Thymian oder Petersilie runden sie ab.

Grüne Bohnen & Paprika: Wann ist Saison?

Grüne Bohnen und Paprika haben beide von Juli bis Oktober Saison. Mehr dazu im Bohnen-Wiki, im Paprika-Wiki und im Saisonkalender.

Ist die Bohnenpfanne mit Paprika gesund?

Grüne Bohnen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, die Paprika ist eine der besten Vitamin-C-Quellen überhaupt und steuert zudem Beta-Carotin bei. Eine Portion liefert rund 115 kcal. Wichtig: Grüne Bohnen müssen wegen des giftigen Phasins ausreichend gegart werden – kurzes Anbraten allein reicht nicht. Am besten die Bohnen vorher mindestens zehn Minuten kochen.

So gelingt die Bohnenpfanne mit Paprika

Die Bohnen zuerst mindestens zehn Minuten in Wasser garen und das Kochwasser weggießen, da bloßes Anbraten das Phasin nicht zuverlässig zerstört. Anschließend mit Paprika, Zwiebeln und Gewürzen in der Pfanne anbraten. Die Paprika nur kurz mitbraten, damit sie noch Biss behält.

Häufige Fragen zur Bohnenpfanne mit Paprika

Reicht es, die Bohnen nur anzubraten?
Nein, sie müssen zuerst ausreichend durchgegart werden.

Warum ist Paprika so gesund?
Sie enthält besonders viel Vitamin C.

Geht das Gericht vegan?
Ja, ohne Feta ist es vollständig pflanzlich.

Gut zu wissen

Welche Paprika eignet sich?
Rote und gelbe Paprika sind besonders süß und vitaminreich.

Wozu passt die Pfanne?
Zu Reis, Couscous, Kartoffeln oder mit Brot.

Bohnenpfanne mit Paprika servieren und aufbewahren

Die Pfanne passt als vegetarisches Hauptgericht mit Reis, Couscous oder Kartoffeln sowie als Beilage zu Fleisch und Fisch. Mit Kichererbsen, weißen Bohnen oder Feta wird sie zur vollwertigen, proteinreichen Mahlzeit. Reste halten sich abgedeckt im Kühlschrank zwei bis drei Tage und lassen sich gut wieder erwärmen; da die Bohnen vollständig durchgegart sind, ist das Aufwärmen unbedenklich. Wer auf Vorrat kocht, kann die Pfanne auch portionsweise einfrieren.

Welche Paprikafarbe eignet sich?
Rote und gelbe Paprika sind süßer, grüne herber.

Wie bleibt die Paprika knackig?
Sie erst gegen Ende kurz mitbraten.

Passt ein Dip dazu?
Ein Joghurt- oder Kräuterdip ergänzt die Pfanne gut.

Kann man die Pfanne vorbereiten?
Ja, die vorgegarten Bohnen lassen sich gut vorbereiten.

Worauf es bei der Bohnenpfanne ankommt

Damit die Bohnenpfanne gelingt, sollten die Bohnen vorgegart und gut abgetropft sein, bevor sie in die Pfanne kommen – so bleiben sie aromatisch und werden nicht wässrig. Die Paprika erst gegen Ende zugeben, damit sie noch Biss behält. Wer mag, löscht die Pfanne mit einem Schuss Brühe ab und löst so die Röstaromen.