Am meisten hilfst du Igeln mit einem Garten, der nicht zu aufgeräumt ist: Laub unter Bäumen, Hecken und Sträuchern, ein Laub- oder Reisighaufen, Durchlässe im Zaun, gesicherte Schächte und kein Mähroboter ab der Dämmerung. Findest du einen Igel tagsüber, verletzt, verwaist oder im Spätherbst auffällig klein, rufst du eine Igelstation, Wildtierauffangstation oder Tierarztpraxis an. Mitnehmen erlaubt das Gesetz nur, um ein verletztes, hilfloses oder krankes Tier gesund zu pflegen.
Abends raschelt es unter der Hecke, und ein Igel schnauft über den Weg. Jetzt im Herbst frisst er sich die letzten Reserven für den Winter an. Leicht hat er es nicht: Seit 2024 führt die Internationale Rote Liste den westeuropäischen Igel erstmals als „potenziell gefährdet“. Dein Garten kann ihm über den Winter helfen. Und wenn du einen Igel findest, der Hilfe braucht, kommt es auf die richtigen Schritte an.
Igel im Herbst, das Wichtigste auf einen Blick
- Laub unter Bäumen, Hecken und Sträuchern und auf Beeten liegen lassen, dazu ein Laub- oder Reisighaufen in einer ruhigen, schattigen Ecke.
- Mähroboter nur tagsüber und unter Aufsicht, ab der Dämmerung aus. Vor dem Mähen die Fläche nach Igeln absuchen.
- Lichtschächte, Kellertreppen, Gullys und Pools sichern; im Zaun einen Durchlass von mindestens 10 × 10 cm lassen.
- Tagsüber unterwegs, verletzt, verwaist oder im Spätherbst auffällig klein und leicht (das UBA nennt als Grenze 600 Gramm)? Dann rufst du an und schilderst, was du siehst.
- Abends oder nachts unterwegs, rundlich und aktiv? Dann lässt du ihn in Ruhe.
- Keine Milch. Zufüttern ist nur eine Notlösung – vorher fachkundig nach geeignetem Futter fragen.
Warum ist der Herbst für Igel so wichtig?
Igel halten Winterschlaf, je nach Witterung ab Ende Oktober oder November bis ins Frühjahr. Dafür fressen sie sich schon ab dem Spätsommer Reserven an. Auf dem Speiseplan stehen vor allem Insekten, am liebsten Käfer. Die finden sie im Totholz, unter Laub, im dichten Gestrüpp und unter Holzhackschnitzeln.
Knapp wird es für die Jungtiere. Viele sind bis zum Wintereinbruch zu leicht für den Winterschlaf. Und zu leichte Tiere überleben ihn meist nicht.
Für den Winter braucht ein Igel einen wettergeschützten Platz. Gern nimmt er Komposthaufen, Reisighaufen, große Laubhaufen oder dichtes Gebüsch. Sein Nest polstert er mit trockenem Gras, Moos und Laub aus. Genau hier kommt dein Garten ins Spiel.
Wie machst du deinen Garten igelfreundlich?
Die gute Nachricht: Es ist eher weniger Arbeit als mehr. Igel brauchen Laubhaufen, Totholz und wilde Ecken. Ein naturnaher Garten muss also nicht „aufgeräumt“ aussehen.
Laub dort lassen, wo es nicht stört. Unter Bäumen, Hecken und Sträuchern und auf den Beeten bleibt das Laub liegen. Es schützt den Boden und nährt die Bodenlebewesen. Und unter Laub finden Igel Käfer, ihre Lieblingsnahrung. Von Rasen, Teich und Gehweg holst du es weg und bringst es unter die Gehölze, auf die Beete oder auf einen Laubhaufen.
Einen Laub- oder Reisighaufen anlegen. Ein Laubhaufen in einer ruhigen, schattigen Ecke dient Igeln als Winterquartier. Etwas Reisig dazwischen macht ihn stabiler. Auch ein reiner Reisighaufen eignet sich, Igel richten sich dort gern ihre Schlafstube ein. Am besten liegt er an einem schattigen Ort mit wenig Bewuchs. Ein Komposthaufen ist ebenfalls beliebt, wegen der Futtertiere und der Wärme, die beim Verrotten entsteht.
Igelhaus? Kann helfen, ersetzt aber keine Hecke. Gekaufte Igelhäuser sind nicht ohne Weiteres als Winterschlafplatz geeignet, schreibt das Umweltbundesamt (UBA). Natürliche Verstecke wie Laub, Reisig und dichtes Gebüsch haben Vorrang.
Durchgänge schaffen. Igel legen weite Strecken zurück, um Nahrung und Partner zu finden. Ein Durchlass im Zaun sollte mindestens 10 × 10 cm groß sein. Hohe Zaunsockel kannst du mit Holzklötzen überbrücken.
Wasser anbieten. Eine größere Schale auf dem Boden dient Igeln als Tränke. Wechsle das Wasser täglich und reinige das Gefäß, denn auch Vögel nutzen die Stelle – und an viel besuchten Wasserstellen stecken sie sich leicht an.
Auf Gift verzichten. Schneckenkorn und Rattengift haben im Igelgarten nichts verloren. Gegen Schnecken helfen stattdessen Barrieren wie Schneckenzäune oder Schafwolle und das Absammeln. Pestizide schaden Igeln auch indirekt: Das UBA zählt den Pestizideinsatz und das Insektensterben zu den Gründen, warum der Igel heute als potenziell gefährdet gilt.
Welche Gefahren lauern im Garten?
Mähroboter und Motorsense. Bei Gefahr fliehen Igel nicht, sie rollen sich zusammen. Das macht Mähgeräte gefährlich: In den letzten Jahren gab es sehr viele schwerstverletzte Igel, vor allem durch Mähroboter. Lass einen Mähroboter nur tagsüber laufen, nicht täglich, nur in bestimmten Bereichen und unter Aufsicht. Spätestens wenn es dämmert, schaltest du ihn ab. Vor jedem Einsatz von Rasenmäher, Mähroboter oder Motorsense suchst du die Fläche nach Igeln ab. Unter dichten Hecken und Gebüsch mähst du am besten gar nicht. Dort haben Igel gern ihre Schlafplätze und ziehen ihre Jungen auf. Warum seltener Mähen auch Insekten hilft, steht in Rasen seltener mähen.
Fallen, aus denen Igel nicht herauskommen. Kellertreppen, Lichtschächte, Gruben, Gullys, Gartenteiche und Swimmingpools werden schnell zur Falle. Deck sie mit engmaschigem Drahtgitter ab oder baue kleine Ausstiegshilfen, etwa eine Rampe. Teiche mit steilen Ufern brauchen ebenfalls einen Ausstieg. Bei hohen Kellertreppen helfen Zwischenstufen.
Zäune und Weidenetze. Maschendrahtzäune, Gitterzäune und stromführende Weidenetze können für Igel lebensgefährlich werden. Hast du einen Weidezaun, sollten stromführende Litzen mindestens 20 cm hoch hängen.
Gehölze roden im Winter. Willst du im Winter Sträucher oder Hecken entfernen, such vorher darunter nach schlafenden Igeln. So störst oder verletzt du sie nicht. Stößt du bei der Gartenarbeit auf ein Winterquartier, fasst du den Igel nicht an. Deck das Nest zügig wieder zu und lass es in Ruhe. Ein Igel im Winterschlaf ist fest zusammengerollt und bewegt sich nicht. Weil er kaum atmet, kann er sogar tot wirken.
Licht. Künstliches Licht im Garten stört auch die Lebensrhythmen von Igeln. Schalte Licht im Garten nur ein, wenn du es brauchst, und so wenig wie möglich. So störst du Tiere nicht, ob sie unterwegs sind oder schlafen.
Du hast einen Igel gefunden: Braucht er Hilfe?
Igel sind in der Dämmerung und nachts unterwegs. Tagsüber schlafen sie in ihrem Versteck. Deshalb entscheidet zuerst die Tageszeit.
Tagsüber: Findest du einen Igel bei Tageslicht, braucht er laut UBA fachkundige Hilfe – auch wenn er rundlich wirkt. Dasselbe gilt, wenn er verletzt ist oder ein verwaister Jungigel ist. Im Spätherbst brauchen auch Igel Hilfe, die auffällig klein und leicht sind. Das UBA nennt als Grenze 600 Gramm. Ob dein Fund darunter liegt, klärst du am Telefon.
Abends oder nachts: Dann ist der Igel zu seiner normalen Zeit unterwegs. Wirkt er rundlich und aktiv, lässt du ihn in Ruhe. Wirkt er dagegen verletzt oder krank, gilt dasselbe wie tagsüber: Du rufst an.
Auch im Winter kann dir ein Igel begegnen. Wachen Igel zwischendurch auf, bleiben sie meist im Nest. Manchmal unterbrechen sie den Winterschlaf aber und wandern ein paar Tage umher. Das passiert etwa, wenn ihr Nest gestört wurde oder das Wetter warm ist. Für die Einschätzung gelten dieselben Regeln.
Fachkundige Hilfe heißt zuerst: Ruf an und schildere, was du siehst. Anlaufstellen sind Igelstationen, Wildtierauffangstationen oder eine auf Wildtiere spezialisierte Tierarztpraxis. Dort sagt man dir, ob und wie du den Igel bringen sollst. Pflege einen Igel nicht auf eigene Faust.
Darfst du einen Igel mitnehmen?
Einen gesunden Igel nicht. Igel gehören nach Bundesrecht zu den besonders geschützten Arten. Die Bundesartenschutzverordnung stellt alle heimischen Säugetiere unter besonderen Schutz. Ausgenommen sind unter anderem einige Maus- und Rattenarten, der Waschbär und Arten, die nach dem Bundesjagdgesetz dem Jagdrecht unterliegen. Der Igel gehört zu keiner dieser Ausnahmen.
Wild lebenden Tieren dieser Arten darf man laut § 44 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) nicht nachstellen, sie nicht fangen und nicht verletzen. Auch ihre Fortpflanzungs- und Ruhestätten dürfen nicht beschädigt oder zerstört werden. Du darfst sie auch nicht in Besitz nehmen, also nicht einfach mit nach Hause nehmen und behalten.
Für Igelfinder wichtig ist eine Ausnahme. § 45 Absatz 5 BNatSchG erlaubt, „verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen“. Dafür gelten zwei Bedingungen:
- Sobald sich der Igel selbst erhalten kann, muss er „unverzüglich“ wieder freigelassen werden.
- Kann er das nicht, wird er an die Stelle abgegeben, die die zuständige Naturschutzbehörde bestimmt.
Welche Stelle das bei dir ist, legt die Behörde fest – das kann sich also je nach Ort unterscheiden. Bist du unsicher, frag bei der Naturschutzbehörde deiner Stadt oder deines Landkreises nach. Mitnehmen heißt also: nur zur Pflege, nur so lange wie nötig und am besten gleich mit fachkundiger Unterstützung.
Igel füttern: ja oder nein?
Erst mal: keine Milch. Igel vertragen sie nicht und können davon krank werden, etwa durch Verdauungsstörungen.
Und sonst? Das UBA nennt Zufüttern „nur eine Notlösung“. Langfristig hilft Igeln nur eine naturnahe Gartengestaltung. Willst du trotzdem zufüttern, informier dich vorher unbedingt, welches Futter geeignet ist. Frag am besten dort nach, wo du auch bei einem verletzten Igel anrufen würdest. Konkrete Futtermittel nennen die von uns ausgewerteten Behördenquellen nicht, deshalb tun wir es auch nicht.
Und Schnecken? Igel fressen sie nur, wenn geeignete Nahrung fehlt. Schnecken übertragen Innenparasiten auf den Igel, die zusammen mit anderen Belastungen zum Tod führen können.
So gehst du vor
Im Garten: fünf Handgriffe für diesen Herbst
- Laub umverteilen statt entsorgen
Bring das Laub von Rasen, Teich und Gehweg unter Bäume, Hecken und Sträucher und auf die Beete. In einer ruhigen, schattigen Ecke schichtest du einen Laubhaufen mit etwas Reisig auf.
- Zaun öffnen
Schaff eine Lücke von mindestens 10 × 10 cm zum Nachbargarten. Hohe Sockel überbrückst du mit Holzklötzen.
- Fallen entschärfen
Deck Lichtschächte und Gullys mit engmaschigem Gitter ab. An Teich, Pool und Kellertreppe bringst du eine Ausstiegshilfe an.
- Mähroboter umstellen
Lass ihn nur tagsüber und unter Aufsicht laufen und schalte ihn spätestens in der Dämmerung ab. Unter Hecken mähst du nicht.
- Wasser hinstellen
Stell eine größere Schale auf den Boden. Wechsle das Wasser täglich und reinige die Schale.
Wenn du einen Igel findest
- Bei Tag oder Warnzeichen anrufen
Ist der Igel tagsüber unterwegs, verletzt, krank, verwaist oder im Spätherbst auffällig klein? Dann ruf eine Igelstation, eine Wildtierauffangstation oder eine auf Wildtiere spezialisierte Tierarztpraxis an und schildere, was du siehst.
- Abends: erst hinschauen
Ist der Igel abends oder nachts unterwegs, rundlich und aktiv, lässt du ihn, wo er ist.
- Winterquartier wieder schließen
Hast du beim Arbeiten ein Nest freigelegt, fasst du den Igel nicht an. Deck das Nest zügig wieder zu und lass es in Ruhe.
| Was du beobachtest | Was es bedeutet | Was du tust |
|---|---|---|
| abends oder nachts unterwegs, rundlich, aktiv | normale Zeit, kein Warnzeichen | in Ruhe lassen |
| fest zusammengerollt im Nest, bewegt sich nicht | Winterschlaf, wirkt manchmal wie tot | nicht anfassen, Nest wieder zudecken |
| tagsüber unterwegs, auch wenn er rundlich wirkt | braucht fachkundige Hilfe (UBA) | anrufen und schildern |
| verletzt oder wirkt krank, zu jeder Tageszeit | braucht fachkundige Hilfe | anrufen und schildern |
| verwaister Jungigel oder im Spätherbst auffällig klein und leicht (UBA-Grenze: 600 Gramm) | braucht fachkundige Hilfe (UBA) | anrufen und schildern |
Häufige Fragen
Darf ich einem Igel Milch geben?
Nein. Igel vertragen keine Milch und können davon krank werden. Eine Schale mit frischem Wasser ist die bessere Wahl.
Ich sehe im Winter einen Igel herumlaufen – ist das normal?
Das kommt vor. Igel unterbrechen ihren Winterschlaf manchmal und wandern einige Tage umher, zum Beispiel wenn ihr Nest gestört wurde oder es warm ist. Siehst du ihn abends oder nachts und wirkt er rundlich und aktiv, lässt du ihn in Ruhe. Ist er bei Tageslicht unterwegs, wirkt er verletzt oder krank: anrufen.
Reicht ein gekauftes Igelhaus als Winterquartier?
Nicht unbedingt. Laut UBA sind Igelhäuser aus dem Handel nicht ohne Weiteres als Winterschlafplatz geeignet. Ein Laub- oder Reisighaufen, ein Komposthaufen oder dichtes Gebüsch sind die besseren Verstecke.
Darf ich einen gesunden Igel zu mir nach Hause holen, damit er gut über den Winter kommt?
Nein. Igel sind besonders geschützt. Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet, ihnen nachzustellen, sie zu fangen oder sie bei sich zu behalten. Aufnehmen darfst du nur verletzte, hilflose oder kranke Igel, um sie gesund zu pflegen. Sobald sie allein zurechtkommen, werden sie wieder freigelassen.
Igeln hilfst du im Herbst vor allem, indem du weniger aufräumst: Laub unter Gehölzen und auf Beeten, ein Laub- oder Reisighaufen, ein Durchlass im Zaun und gesicherte Schächte. Den Mähroboter schaltest du spätestens in der Dämmerung ab. Bei einem Fund entscheidet zuerst die Tageszeit. Ist ein Igel tagsüber unterwegs, verletzt, krank, verwaist oder im Spätherbst auffällig klein, rufst du an. Abends rundlich und aktiv lässt du ihn in Ruhe. Mitnehmen darfst du ihn nur zur Pflege, und Milch bekommt er nie.
Quellen & Grundlagen
- Umweltbundesamt (UBA) — Mit Nützlingen gärtnern (10.06.2026)
- Umweltbundesamt (UBA) — Der Umwelt zuliebe: Gartenabfälle verwerten statt verbrennen (13.04.2026)
- Umweltbundesamt (UBA) — Nacktschnecken umweltfreundlich abwehren (26.02.2026)
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) — FAQ: Garten (27.11.2025)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) — Gartenpflege im Herbst (27.10.2025)
- Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) — Der Oktobergarten (12.10.2026)
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) — Igel im Garten (Evergreen (Biologie des Igels: Nest, Tagesversteck, Winterschlaf, Abwehrverhalten, Milchunverträglichkeit), Quellenstand 09.06.2023)
- Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK) — Igeln in Not richtig helfen (Evergreen (Biologie des Igels: Winterschlaf, Reserven, Gewicht der Jungtiere, Verhalten im Winter, Milchunverträglichkeit), Quellenstand 05.12.2024)
- Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) — § 7 Begriffsbestimmungen (geltende Fassung, abgerufen 17.10.2026)
- Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) — § 44 Vorschriften für besonders geschützte und bestimmte andere Tier- und Pflanzenarten, Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 (geltende Fassung, abgerufen 17.10.2026)
- Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) — § 45 Ausnahmen (geltende Fassung, abgerufen 17.10.2026)
- Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) — § 1 Besonders geschützte und streng geschützte Tier- und Pflanzenarten (geltende Fassung, abgerufen 17.10.2026)
- Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) — Anlage 1, Säugetiere (geltende Fassung, abgerufen 17.10.2026)
- Bundesjagdgesetz (BJagdG) — § 2 Tierarten (geltende Fassung, abgerufen 17.10.2026)
Stand: 2026. Alle Angaben nach bestem Wissen zum Zeitpunkt der Erstellung.
Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI recherchiert und entworfen. Die Abnahme erfolgte durch einen Menschen („Human in the Loop“).


