Auberginenpfanne mit Tomaten

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Hauptgericht

Auberginenpfanne mit Tomaten

HauptgerichtBeilage VegetarischAnfänger-geeigneteinfachleichtgesundschnell
2 Portionen25 Min190 kcal

Die Auberginenpfanne mit Tomaten ist ein würzig-saftiges, mediterranes Pfannengericht: weiche Auberginen treffen auf fruchtige Tomaten. Sie ist in rund 25 Minuten fertig. Auberginen haben von Juni bis September Saison, Tomaten von Mai bis Oktober.

Zutaten für 2 Portionen

Für die Pfanne:

  • 1 große Aubergine (ca. 350 g)
  • 250 g Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel (ca. 50 g)
  • 2 EL Olivenöl (20 ml)
  • 1 kleine Knoblauchzehe (ca. 3 g)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Oregano

Zubereitung

  1. Gemüse vorbereitenDie Aubergine waschen, die Enden abschneiden und in Würfel schneiden. Die 250 g Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Die kleine Zwiebel fein würfeln. Die kleine Knoblauchzehe fein hacken.
  2. Zwiebel anbraten2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne auf mittlere Hitze geben. Die Zwiebel 3 Minuten anbraten.
  3. Aubergine garenDie Auberginenwürfel in die Pfanne geben und 6–8 Minuten braten. Dabei gelegentlich wenden. Die Aubergine soll weicher werden und das Öl aufnehmen.
  4. Knoblauch und Gewürze zugebenDen gehackten Knoblauch, 1/2 TL Salz, 1/4 TL Pfeffer und 1/2 TL Oregano zugeben und 30 Sekunden mitrühren.
  5. Tomaten zugebenDie Tomatenstücke zugeben und alles 5 Minuten auf mittlerer Hitze garen. Wenn die Pfanne zu trocken wirkt, 2 EL Wasser ergänzen. Wenn sie zu flüssig wird, 1–2 Minuten offen weitergaren.
  6. Konsistenz prüfenDie Aubergine soll weich sein und die Tomaten sollen zu einer leichten Sauce zerfallen, aber noch Stücke zeigen.
  7. AbschmeckenProbieren. Wenn das Gericht zu mild ist, 1 kleine Prise Salz ergänzen.
  8. ServierenDie Auberginenpfanne heiß servieren. Sie passt zu Brot, Reis oder Kartoffeln.

Tipps

  • Auberginen brauchen etwas Zeit in der Pfanne, damit sie weich werden.
  • Tomaten erst später zugeben, damit die Aubergine vorher braten kann.
  • Bei zu hoher Hitze wird die Aubergine außen dunkel und bleibt innen fest.

Auberginenpfanne mit Tomaten verfeinern

  • Knoblauch und Zwiebeln geben eine aromatische Basis.
  • Basilikum, Thymian oder Oregano sorgen für mediterranes Flair.
  • Feta oder etwas Chili runden die Pfanne ab.

Aubergine: Wann ist Saison?

Auberginen haben von Juni bis September Saison und stammen dann meist aus heimischem oder europäischem Anbau. Mehr dazu im Auberginen-Wiki und im Saisonkalender.

Ist die Auberginenpfanne mit Tomaten gesund?

Auberginen sind kalorienarm und liefern Ballaststoffe sowie Antioxidantien, die Tomaten ergänzen das Lycopin, das durch Erhitzen und etwas Öl besser verfügbar wird. Eine Portion liefert rund 95 kcal. Hinweise: Auberginen immer gut durchgaren; bei den Tomaten den Stielansatz entfernen.

So gelingt die Auberginenpfanne mit Tomaten

Die Aubergine würfeln und nach Wunsch kurz salzen. In einer heißen Pfanne mit etwas Öl anbraten – da Auberginen Öl stark aufsaugen, hilft kräftige Hitze, damit sie nicht zu viel davon ziehen. Anschließend die Tomaten zugeben und alles kurz weich schmoren.

Häufige Fragen zur Auberginenpfanne mit Tomaten

Warum saugt die Aubergine so viel Öl?
Ihr schwammartiges Fruchtfleisch nimmt Fett stark auf; heißes Anbraten begrenzt das.

Muss man die Aubergine salzen?
Es ist nicht zwingend nötig, reduziert aber die Ölaufnahme.

Wie bleibt die Aubergine bissfest?
Nicht zu lange schmoren, sondern nur weich garen.

Gut zu wissen

Wozu passt die Pfanne?
Zu Pasta, Reis, Couscous oder mit Brot als leichte Mahlzeit.

Warum ist die Kombination so gesund?
Aubergine und Tomate liefern zusammen Ballaststoffe und Antioxidantien.

Auberginenpfanne mit Tomaten servieren und aufbewahren

Die Pfanne passt zu Pasta, Reis und Couscous, als Beilage zu Fleisch oder mit Brot als leichte Mahlzeit. Mit Feta, Mozzarella oder einem Ei wird sie sättigender, mit Kichererbsen zum vollwertigen vegetarischen Hauptgericht. Frisch aus der Pfanne schmeckt sie am besten; Reste lassen sich abgedeckt im Kühlschrank ein bis zwei Tage aufbewahren und kurz wieder erwärmen oder kalt als Antipasti genießen.

Welche Kräuter passen am besten?
Basilikum, Oregano, Thymian und Petersilie.