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Portionen: 2 | Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten | Kalorien: ca. 360 kcal pro Portion | Eiweiß: ca. 7g | Fett: ca. 14g | Kohlenhydrate: ca. 48g
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Zutaten
- 500 g festkochende Kartoffeln
- 1 Salatgurke (ca. 350 g)
- 1 Zwiebel (ca. 80 g)
- 2 EL Olivenöl (20 ml)
- 100 ml Gemüsebrühe
- 1 EL saure Sahne (15 g)
- 1 kleine Knoblauchzehe (ca. 3 g)
- ¾ TL Salz
- ¼ TL schwarzer Pfeffer
- ½ TL Paprikapulver edelsüß
- 1 EL frischer Dill (ca. 4 g)
Zubereitung
- Kartoffeln vorkochen: 500 g festkochende Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In kochendem Wasser auf hoher Hitze 10 Minuten vorkochen – sie sollten leicht weich, aber noch stabil sein. Abgießen.
- Gurke vorbereiten: 1 Salatgurke (ca. 350 g) waschen, Enden abschneiden und längs halbieren. Kerne mit einem Teelöffel herauskratzen, wenn sie sehr wässrig wirken. In halbe Scheiben schneiden.
- Zwiebel und Knoblauch anbraten: 2 EL Olivenöl (20 ml) in einer großen Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. 1 Zwiebel (ca. 80 g) 3 Minuten anschwitzen. 1 kleine Knoblauchzehe (ca. 3 g) dazugeben und 30 Sekunden mitbraten.
- Kartoffeln braten: Die vorgegarten Kartoffelwürfel in die Pfanne geben. ½ TL Salz, ¼ TL schwarzen Pfeffer und ½ TL Paprikapulver edelsüß darüberstreuen. 6 Minuten auf mittlerer Hitze braten, bis leichte braune Stellen entstehen. Wenn etwas ansetzt: 1–2 EL Brühe zugeben und mit dem Spatel lösen.
- Gurke garen: Die Gurkenscheiben in die Pfanne geben, 2 Minuten mitbraten. 100 ml Gemüsebrühe angießen und 4 Minuten offen auf mittlerer Hitze garen. Die Gurke soll weich, aber noch in Form sein – nicht zu lange garen, sonst wird sie zu wässrig.
- Abschmecken und servieren: 1 EL saure Sahne (15 g) und ¼ TL Salz einrühren, 1 Minute vermengen. Konsistenz-Check: Wenn zu flüssig, 2 Minuten offen weitergaren. 1 EL frischen Dill (ca. 4 g) unterrühren, nochmals abschmecken und sofort servieren.
Tipps für Anfänger
- Gurke nicht zu lange garen: 6 Minuten total reichen – danach wird sie zu weich und wässrig.
- Kerne entfernen, wenn die Gurke sehr wasserreich wirkt – das hält die Pfanne trockener und verhindert, dass das Gericht zu flüssig wird.