Saison März bis Juni
Rhabarber ist ein Frühlingsgemüse für Kompott, Kuchen und Chutney. Wichtig sind straffe Stangen, kurze Lagerung und der richtige Umgang mit Oxalsäure.
Saftige, straffe Stangen mit frischen Schnittstellen wählen.
In ein feuchtes Tuch wickeln und kühlen.
Schälen und garen macht Rhabarber bekömmlicher.
Rhabarber hat in Deutschland je nach Witterung von März oder April bis zum 24. Juni Saison. Verwendet werden nur die Stangen; Blätter und grüne Stängelteile enthalten besonders viel Oxalsäure. Frischer Rhabarber hält sich in ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage und wird für Kompott, Kuchen oder Chutney gegart.
Traditionell endet die Ernte am 24. Juni; danach sollte auf Rhabarber verzichtet werden.
Stangen in ein feuchtes Tuch wickeln.
Im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage frisch halten.
Waschen, schälen, Enden entfernen und in Stücke schneiden.
Nur die Stangen verwenden; Blätter und grüne Stängelteile enthalten viel Oxalsäure. Roh in größeren Mengen nicht empfehlenswert; Schälen und Garen senken den Oxalsäuregehalt.
Je nach Witterung ab März oder April bis zum 24. Juni.
Roh in größeren Mengen eher nicht; gegart ist er bekömmlicher.
In ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage.