Obst · frisch und als Lagerware
Regional geerntet sind Äpfel besonders stark im Spätsommer und Herbst. Als Lagerware bleiben sie auch im Winter praktisch – wenn Herkunft und Lagerung bewusst eingeordnet werden.
Dann sind regionale Äpfel besonders aromatisch, breit verfügbar und eine sehr gute Alltagswahl.
Druckstellen ausschneiden und für Mus, Kompott, Kuchen oder Porridge nutzen.
Im Winter sind Äpfel oft sinnvoll, aber nicht mehr frisch geerntet. Herkunft und Lagerdauer prüfen.
Äpfel haben in Deutschland vor allem von August bis November frische Saison. Im Winter und Frühjahr sind sie häufig als Lagerware verfügbar. Im Frühsommer sollte man Herkunft und Lagerung besonders prüfen, weil heimische Äpfel dann oft lange gekühlt wurden.
Grün markiert: typische frische Erntezeit. Lagerware kann je nach Sorte und Lagerung darüber hinaus verfügbar sein.
Äpfel halten länger kühl; wegen Ethylen besser getrennt von empfindlichem Obst und Gemüse aufbewahren.
Was bald gegessen wird, kann in einer Schale liegen. So wird es eher verbraucht.
Weiche Früchte eignen sich noch gut für Mus, Ofenäpfel, Gebäck oder Porridge.
Knackiger Spitzkohlsalat mit Apfel, Petersilie und Honig-Zitronendressing –…
Frischer Babyspinat-Salat mit Apfel, gerösteten Walnüssen und Zitronendressing…
Frischer Stangensellerie-Salat mit Apfel und Joghurt-Dressing – in…
Schimmelnde Äpfel nicht großzügig weiterverwenden. Bei sichtbarem Schimmel entsorgen.
Die frische Ernte liegt vor allem im Spätsommer und Herbst, etwa von August bis November.
Ja, häufig als Lagerware. Entscheidend sind Herkunft, Lagerdauer und ob es gerade passendere saisonale Alternativen gibt.
Kühl, dunkel und getrennt von ethylenempfindlichem Obst und Gemüse.