Kohlgemüse
Weißkohl ist robust, vielseitig und als ganzer Kopf deutlich lagerfähiger als angeschnittene Ware. Er passt roh, geschmort und fermentiert.
Unversehrte, typische Ware ohne Schimmel oder faulige Stellen wählen.
Lagerort nach Wassergehalt und Empfindlichkeit wählen.
Angeschnittene oder sehr reife Ware schneller verarbeiten.
Weißkohl hat in Deutschland vor allem von Sommer bis Herbst Saison und ist als Lagerkohl auch danach häufig regional verfügbar. Ganze Kohlköpfe halten kühl deutlich länger als angeschnittene Stücke. Nach dem Anschneiden sollte Weißkohl abgedeckt und zeitnah verbraucht werden.
Frische Saison plus Lagerfähigkeit; konkrete Herkunft im Handel prüfen.
Ganze, unbeschädigte Ware hält besser als angeschnittene oder gequetschte Stücke.
Kühlpflichtige Ware ins Gemüsefach; Vorratsware trocken, dunkel und luftig lagern.
Bei Schimmel, fauligem Geruch, gärigem Geruch oder stark veränderter Konsistenz entsorgen.
Angeschnittenen Kohl kühl lagern und bei Schimmel, fauligem Geruch oder stark matschigen Stellen entsorgen.
Weißkohl ist vor allem im Zeitraum Juni bis Dezember relevant. Bei Lagerware, Topfware oder Importen Herkunft prüfen.
Die Lagerung richtet sich nach der Ware: ganze Produkte halten besser; empfindliche Produkte kühl lagern, Vorräte trocken und dunkel.
Schimmel, fauliger oder gäriger Geruch und stark matschige Stellen sind klare Warnzeichen.